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Reisemedizin

Sie möchten entspannt Ihren Urlaub mit der Familie genießen? Oder mit einem freien Kopf auf Ihre Geschäftsreise starten? Egal, wohin die Reise geht – in den nahe gelegenen Bayrischen Wald (FSME), das wilde Schweden oder das ferne Afrika - sprechen Sie uns frühzeitig auf die empfohlenen Impfungen im Reisegebiet an  und lassen Sie Ihren Impfschutz prüfen. Zur Beratung zählen außerdem wertvolle Tipps zu weiteren wichtigen gesundheitlichen Vorsorgemaßnahmen, wie Nahrungsmittel- und Trinkwasserhygiene, der Schutz vor Insektenstichen sowie Empfehlungen für die Reiseapotheke.

Durch unsere enge Zusammenarbeit mit dem Zentrum für Reisemedizin erhalten Sie zudem verlässliche Auskünfte über erstattungsfähige Reiseimpfungen. Sollten nach einer Reise gesundheitliche Probleme auftreten, stehen wir Ihnen auch hier zur Seite.

Mein Praxisteam & ich wünschen Ihnen eine erlebnisreiche Reise!


Mehr Informationen erhalten Sie auch im Internet unter:

 


Aktuelles


Liebe Patienten!

Wir machen Urlaub vom 25. Juli 2016 bis einschließlich zum 02. August 2016 (Vormittags)!

Am 02. August 2016 ab 14:00 Uhr sind wir wieder für Sie da!

Unsere Vertretung übernehmen:

Frau Dr. med. Reuter/ Frau Dr. med. Dörnbrack

Altenburger Str. 1 (ALDI Nord)

Tel.: 03641/ 82 11 55

Bitte rufen Sie vorher in der jeweiligen Vertretungsarztpraxis an und vereinbaren Sie einen Vorstellungstermin.

In dringenden Fällen und am Wochenende erreichen Sie den kinderärztlichen Notdienst unter der Rettungsleitstelle Tel.: 116 117 (Sprechzeiten am Wochenende von 10:00 – 12:00 Uhr & 17:00 – 19:00 Uhr) oder wenden Sie sich an die Kinderklinik Tel.: 938 211.

In lebensbedrohlichen Notfällen wählen Sie bitte die 112!


Tipp des Monats/ Juli

Kaugummi gegen Ohrenschmerzen

Für Kinder, aber auch für Erwachsene, die in Auto, Bus, Bahn oder Flugzeug reisekrank werden, sind Reisekaugummis eine besonders effektive Option. Sie wirken nicht nur schnell, das Kauen lenkt auch von der Übelkeit ab. Im Flugzeug kann das Kaugummikauen während Start und Landung gleichzeitig Ohrenschmerzen verhindern. Kinder sind davon häufig betroffen, da der Druckausgleich im Mittelohr bei ihnen noch nicht ausreichend funktioniert.


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